NEWS 01/2014

UFO-Alarm über Bremen

Die UFO-Sichtung am Abend des 06. Jänner 2014 über dem Bremer Flughafen schlug einige Wellen. Es ist eine Sache der Flugsicherheit, wenn ein unidentifiziertes Flugobjekt im zivilen Luftraum auftaucht. Ein Flug wurde umgeleitet, andere Flüge fielen aus. Zu den Sichtugnszeugen zählen Polizeibeamte um Fluglotsen, also keine sogenannten "UFO-Spinner". Plötzlich stehen die Behörden von Bremen im Zentrum des internationalen, medialen Interesses, war es doch die aufsehenerregendste Sichtung in Deutschland der letzten Jahre.

 

Am 6. Jänner konnte der Fluglotse des Bremer Flughafens auf dem Primärradar kurz ein unidentifiziertes Flugobjekt ausmachen, dass sich etwa 5,5 km südlich der Landebahn des Flughafens befindet. Daraufhin bemerkte er es auch mit freiem Auge. Die Folge war, dass eine sich gerade im Landeanflug befindliche Lufthansa Maschine nach Hannover umgeleitet werden musste.

 

Der Flugverkehr wurde für 15 Minuten gesperrt und allmählich bewegte sich das unbekannte Flugobjekt nach Nordosten und wurde vom Fluglotsen nicht mehr gesehen., Kurz darauf wurde das Objekt erneut gesichtet und die Flugsicherung benachrichtigte die Polizei, welche mit einem Polizeihubschrauber startete. Der Pilot des Hubschraubers erklärte der Nordwest-Zeitung "Wir haben etwas gesehen, waren uns aber nicht sicher, was es ist". Die Pressesprecherin der Bremer Polizei, Franka Haenke beschreibt die Flugrichtung folgendermasßen: "Aus Richtung Innenstadt über die Weser Richtung Weserstadion drehte in Höhe Erdbeerbrücke in Richtung Süden, zurück über die neustadt in Richtung Innenstadt, dann wieder gleiche Route zurück, drehte erneut und verschwand über der Neustadt in den Wolken."

 

Aktuell geht die Polizei den vielen Hinweisen von Sichtungszeugen nach. Einen konkreten Hinweis hätte sie schon, darf diesen aber aufgrund laufender Ermittlungen noch nciht veröffentlichen...

 

Eine möglichst genaue Rekonstruktion dieser UFO-Sichtung durch Robert Fleischer und Andreas Müller findet sich auf www.exopolitik.org und www.grenzwissenschaft-aktuell.de

 

Die DEGUFO-Österreich befragte den 2. Vorsitzenden der DEGUFO, Marius Kettmann und den Herausgeber von www.grenzwissenschaft-aktuell.de, Andreas Müller zu diesem Fall.