NEWS 07/2013

Der Fall Rudi Nagora

 

Oftmals sind Fotos von Unidentifizierten Flugobjekten sehr verwackelt und in schlechter Qualität. Nicht so in diesem Fall. Der Sichtungszeuge hat wohl eines der schönsten und authentischsten UFO-Fotos der Welt gemacht. Wo? In Österreich!

 

Am 23. Mai 1971 befand sich der Münchener Musiker Rudi Nagora gemeinsam mit seiner Frau Hilde im Urlaub in St. Lorenzen / Steiermark, als sie plötzlich einen Summton in Richtung Sonne wahrgenommen haben. Es war gegen Mittag, die Sonne stand hoch und sie schauten in die Richtung des Tones und konnten ein diskusartiges Objekt erkennen, welches sich hin und her bewegte. Rudi Nagora lief schnell zu seinem nahe geparkten Auto, um seine Agfa-Click Kamera herauszuholen und konnte 12 Fotos von dem Objekt machen, eine regelrechte Fotoserie.

Foto © Rudi Nagora

Er war äußerst verunsichert und hatte sogar Angst in dem Moment der Sichtung, denn er hatte so etwas nie zuvor gesehen. Die Sichtung dauerte etwa 7 – 10 Minuten, bevor es wieder senkrecht in den Himmel schoß und er schätzte das Objekt auf ca. 12-15 Meter im Durchmesser. Auch Feldarbeiter und Spaziergänger sollen das Objekt gesehen haben.

 

Die Aufnahmen wurden geprüft, beide gaben eine eidesstattliche Erklärung ab, dass ihre Aussage der Wahrheit entspricht und Experten aus Deutschland und den USA konnten keine Bildmanipulation erkennen. Natürlich rief das auch die Skeptiker auf den Plan und schon bald wurden Stimmen laut, dass es sich hierbei um eine in die Luft geworfene Autoradkappe gehandelt haben soll, also das Objekt soll manipuliert worden sein.

 

Doch darauf hatte die NASA eine Antwort, denn nach einer genauen Bildanalyse wurde dem Objekt eher eine dreieckige Form mit abgerundeten Kanten zugeschrieben und es war somit kein „Diskus“. Somit kann man auch eine Objektmanipulation weitgehend ausschließen. Über 40 Jahre nach der Sichtung gibt dieser Fall noch immer Rätsel auf. Waren es tatsächlich Besucher aus dem All?

Die DEGUFO, sowie die MUFON-CES hält laufend Kontakt zu Rudi Nagora und klassifiziert diese Sichtung als eine der Spannendsten der Österreichischen Geschichte.